Stimmungsschwankungen im Minutentakt, zwangsverordnete Couchtische, schwedische Lügengeschichten und Zahlenporno.

Stimmungsschwankungen im Minutentakt, zwangsverordnete Couchtische, schwedische Lügengeschichten und Zahlenporno.

Arztbesuche wider Willen, der Eid des Hippodingens, der Fluch des Intros und das Glück an der Waschstraße.

Keine Lust auf Geschirr oder Verkehr, akrobatische Unfähigkeit und Sommer statt Weltkrieg.

Kiffende Nachbarn, verwelktes Essen, reduzierte Pflanzenroller, vielfarbige Tische, fehlende Punkte und hungrig wegen sozialer Phobie.

Duschen ist härter als der Flug zum Mond, stressfreier Freundeskreis, heimlicher Urlaub, Vaginen aus Edelmetall, Trailer und Support.

Einkaufen, andere Menschen und keine Grissini.

Keine Lust auf normales Leben, keine Lust auf Geklapper, keine Lust auf spritsparende Spackos und irgendwie ist sowieso alles mysteriøslich.

Der Soundtrack für das Meer, vier sind vier zu viel, Joachim und die Nüsse der Pelikane.

Stau wegen Unfall wegen Stau, Gedanken an das Fischbrötchen, leider keine Privatsfähre und auch kein Macbook.

Dinge für andere, scheiß Eltern, fast den Raketenstart verquatscht und leere Straßen auf die eins.
